Aktuelle Umfrage: Finanzielle Sicherheit ist für junge Menschen ein wichtiger Faktor für die persönliche Zufriedenheit

Eine Aktuelle Umfrage der WirtschaftsWerkstatt zeigt: Für die Mehrheit der Jugendlichen und jungen Erwachsenen in Deutschland sind geregelte Finanzen ein entscheidendes Kriterium, wenn es um die Zufriedenheit mit dem eigenen Leben geht // Auch Familie, Freunde und Gesundheit spielen für die Befragten eine wichtige Rolle // WirtschaftsWerkstatt fördert finanzielle Bildung junger Menschen

Wiesbaden, 5. April 2016 – Geld ist nicht alles – doch ob sie mit ihrem Leben zufrieden sind, hängt für die meisten jungen Menschen in Deutschland auch deutlich von ihrer finanziellen Situation ab. Das ergab eine aktuelle TNS-Umfrage zum Thema „Geld und Leben – Bedeutung finanzieller Sicherheit“ im Auftrag der WirtschaftsWerkstatt, der Bildungsinitiative der SCHUFA Holding AG. Befragt wurden Jugendliche und junge Erwachsene zwischen 16 und 25 Jahren. Knapp jeder Zweite (47 Prozent) gab an, dass finanzielle Sicherheit für seine Lebenszufriedenheit wichtig sei – fast 40 Prozent der Befragten halten sie sogar für sehr wichtig. Für Dr. Astrid Kasper, Leiterin Public Affairs und CSR der SCHUFA Holding AG, ist dieses Ergebnis ein gutes Zeichen. „Junge Menschen wissen durchaus, dass Geld eine wichtige Rolle spielt, wenn es um die eigene Zufriedenheit geht. Je mehr ihnen das bewusst ist, desto verantwortungsvoller sind sie auch bei ihren Ausgaben“, betont Kasper. „Diese Achtsamkeit im Umgang mit Geld wollen wir mit der Initiative WirtschaftsWerkstatt fördern.“

Mehrheit der jungen Menschen fühlt sich finanziell abgesichert

Der Großteil der befragten Jugendlichen (88 Prozent) gibt an, ein Leben in finanzieller Sicherheit zu führen. Diese machen die meisten Befragten (94 Prozent) daran fest, dass sie Grundbedürfnisse wie Essen und Kleidung erfüllen können. Für 70 Prozent hängt das Sicherheitsgefühl zudem von der Möglichkeit ab, Dinge zu kaufen, die sie nicht zwingend benötigen. Als weitere Faktoren nannten die Befragten zu je 68 Prozent ein regelmäßiges Einkommen sowie einen monatlichen finanziellen Überschuss (Mehrfachnennungen waren möglich).

Familie und Gesundheit sind wichtigste Faktoren für Zufriedenheit

Neben finanzieller Sicherheit ist das Leben in der Familie für zwei Drittel der Befragten (66 Prozent) essenziell für die eigene Zufriedenheit. Auch Gesundheit zählt für mehr als die Hälfte der jungen Menschen (57 Prozent) zu den entscheidenden Faktoren. Während Freundschaften für 60 Prozent der befragten Jugendlichen und jungen Erwachsenen ausschlaggebend sind, zählen beruflicher Erfolg und Freizeit für jeweils 29 Prozent zu wichtigen Voraussetzungen für ein glückliches Leben (Mehrfachnennungen waren möglich). „Wer seine Finanzen im Griff hat, kann sich auf andere Bereiche des Lebens konzentrieren – zum Beispiel auf die Karriere oder die Freizeitgestaltung mit Freunden. Daher bieten wir im Rahmen unserer Initiative WirtschaftsWerkstatt viele Tipps und hilfreiche Anleitungen für den verantwortungsvollen Umgang mit Geld und Verträgen“, erläutert Astrid Kasper.

Studiendesign: Die Umfrage wurde von TNS Infratest Finanzforschung im Auftrag der WirtschaftsWerkstatt im Rahmen einer telefonischen Befragung in der Zeit vom 27. Januar bis 16. Februar durchgeführt. Die Auswertung basiert auf insgesamt 500 Interviews in der Zielgruppe der in der Bundesrepublik Deutschland wohnhaften Jugendlichen und jungen Erwachsenen im Alter von 16 bis 25 Jahren.

Von In-App-Käufen bis zum Mietvertrag: Viele Tipps und Informationen rund um die eigenen Finanzen finden junge Menschen auf der Website www.WirtschaftsWerkstatt.de .

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Die SCHUFA hat ihr gesellschaftliches Engagement in den vergangenen Jahren kontinuierlich ausgebaut und trägt damit zu einer transparenten Finanzkultur und Überschuldungvorsorge in Deutschland bei. Als Informationsdienstleister für Wirtschaft und Verbraucher stehen vor allem die Themen Aufklärung und Datenschutz im Mittelpunkt vieler Projekte. Die wichtigsten Projekte im Überblick: Der jährliche SCHUFA Kredit-Kompass beleuchtet die Konsumkompetenz und das Kreditverhalten der deutschen Bürger. Der SCHUFA-Verbraucherbeirat diskutiert aktuelle Verbraucherthemen und entwickelt daraus Handlungsempfehlungen für die SCHUFA Holding AG. Der SCHUFA-Ombudsmann kümmert sich als neutrale Schlichtungsstelle um die Belange der Verbraucher. Mit der Bildungsinitiative „WirtschaftsWerkstatt - Nimm deine Finanzen in die Hand“ und „SCHUFA macht Schule“ engagiert sich die SCHUFA für die Ausbildung von Finanzkompetenz bei Jugendlichen und jungen Erwachsenen.