Studien und Publikationen

Studien & Publikationen

WEGBEREITER_

Unternehmensbericht 2014_Ausblick 2015

Vorteil für alle: Unternehmer berichten, wie ihnen die Bonitätsprüfung Sicherheit im geschäftlichen Alltag gibt

Aufbruch: Was kommt? Digitalisierung und demografischer Wandel verändern die Welt in rasender Geschwindigkeit

Willkommen: Analytische Verfahren für Einschätzungen und Prognosen sind in der modernen Welt unverzichtbar

Zahlen, bitte!: Mobile Payment- eine Bezahlmethode der Zukunft?

Richtungsweiser: Wie bezahlen wir im Jahr 2030?

Auf dem Weg Nachwuchsmitarbeiter der SCHUFA stellen sich vor

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Unternehmensbericht 2013_Ausblick 2014

Eine Frage des Vertrauens: Wie wichtig sind Nachhaltigkeit und Glaubwürdigkeit für Unternehmen?

Clever und Smart: Internet revolutioniert Handel

Einkaufszentren: Was passiert in unserem Hirn, wenn wir etwas kaufen?

Wir sind ganz Ohr: Ein Blick hinter die Kulissen des SCHUFA-Verbrsucherservices

Wissendurst: Wenn man Jugendliche ernst nimmt, klappt es auch mit der Wissensvermittlung

Engagiert: SCHUFA-Mitarbeiter engagieren sich ehrenamtlich

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Unternehmensbericht 2012_Ausblick 2013

Vom Wandel: Kunst als Quelle der Inspiration und als Spiegel der Gesellschaft

Die große Freiheit: Neue Denkansätze zum demografischen Wandel

Lebensläufe: Menschen bei der SCHUFA

Auf dem Weg: Die SCHUFA-Bildungsinitiative „WirtschaftsWerkstatt“

Hand in Hand: SCHUFA-Know-how in Entwicklungs- und Schwellenländern

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SCHUFA Kredit-Kompass

SCHUFA Kredit-Kompass 2015: Lebensphasen verändern Konsum- und Finanzverhalten

Lebensformen haben in den vergangenen Jahrzehnten zunehmend den Charakter von Lebensphasen erhalten. Mit dem „SCHUFA Kredit-Kompass 2015“ haben wir untersucht, welchen Einfluss die jeweilige Lebensphase auf das Finanzverhalten hat. Dabei stellen wir Menschen in unterschiedlichen Lebensphasen in den Mittelpunkt der Betrachtung: Junge, im Alter von 18 bis 34 Jahren, Menschen mittleren Alters von 35 bis 59 Jahren und die Generation 60+.

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SCHUFA Kredit-Kompass 2014: Konsum und Finanzen in der Rushhour des Lebens

Im Alter zwischen 25 und 45 Jahren werden viele Grundsteine der Lebensplanung gelegt. Es fallen Entscheidungen hinsichtlich Familienplanung und Karriere, aber auch zu Dingen wie der Altersvorsorge oder einem Immobilienkauf. Wer zwischen 25 und 45 Jahren alt ist, der befindet sich in der produktivsten Phase seines Le-bens. Gleichzeitig überaltert Deutschland und gerät demographisch aus dem Takt. Dies bringt für die Generation der 25- bis 45-Jährigen eine doppelte Belastung mit sich: Sie muss für den eigenen Nachwuchs und die Generation ihrer Eltern sorgen, und das sowohl emotional und zeitlich als auch wirtschaftlich bewältigen.

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SCHUFA Kredit-Kompass 2013: Finanzverhalten von Jugendlichen und jungen Erwachsenen

Junge Menschen sind heute „digital natives“, sie sind mit digitalen Technologien wie Computer, Internet, Smartphone und Tablet aufgewachsen. Sie nutzen das Internet täglich über eine Vielzahl unterschiedlicher Geräte. Soziale Online-Netzwerke sind für Jugendliche und junge Erwachsene ein unverzichtbarer Bestandteil der Freizeitgestaltung. Die intensive Nutzung digitaler Medien führt zu neuen Denkmustern und einem fundamental anderen Vorgehen bei der Informationsverarbeitung.

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SCHUFA Kredit-Kompass 2012: Finanzverhalten der Generation 60+

Die Zahl der Menschen mit einem Lebensalter von 60 Jahren und mehr wird immer größer. Außerdem nehmen die Lebenserwartung und die Lebensqualität der Generation 60+ zu. Materiell ist die Generation 60+ gut abgesichert: Verglichen mit der jüngeren Zielgruppe ist das Geldvermögen der Generation 60+ pro Haushalt etwa 40 Prozent höher, und sie lebt zu einem Gutteil im meist schon abbezahlten Wohn-eigentum.

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Bericht des SCHUFA-Ombudsmannes

Im Jahr 2014 haben 468 Verbraucher schriftlich einen Antrag auf Eröffnung des Schlichtungsverfahrens beim Ombudsmann der SCHUFA gestellt. Damit ist die Zahl der Verbraucheranfragen im Vergleich zum Vorjahr leicht um rund 7 Prozent gesunken. In 18 Fällen ging das Schiedsverfahren zugunsten der Verbraucher aus und dem Verbraucheranliegen wurde stattgegeben. Angesichts der 117 Millionen erteilten Auskünften der SCHUFA im Jahr 2014 ist die Zahl der berechtigten Verbraucheranliegen als gering zu werten.

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Weitere Studien

Kredit ohne SCHUFA

Im Internet, in der Zeitung oder im Teletext – überall findet man Werbung für „Kredite ohne SCHUFA“. Sie versprechen Menschen mit finanziellen Problemen ein schnelles und unbürokratisches Darlehen oder Handyverträge. Was zunächst attraktiv und für manche verlockend erscheint, nimmt aber oft ein böses Ende, denn in den meisten Fällen handelt es sich dabei um unseriöse Anbieter, die die Notlage der Kreditsuchenden ausnutzen.

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Gefahren transparenter Scores

Eine Studie von Prof. Róna-Tas und Dr. Stefanie Hiss kommt zu dem Ergebnis, dass es einen Zusammenhang zwischen der Subprime-Hypothekenkrise und manipulierbarer Scores in den USA gibt.

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Bedeutung von Kreditscoring

Die Studie „Scoring im Fokus“ des Verbands „Die Wirtschaftsauskunfteie“ kommt zu dem Ergebnis, dass die Kreditmärkte ohne Kreditscores deutlich schlechter funktionieren würden.

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F.A.Z.-Buchreihe

Verbrauchervielfalt – Chancen des demografischen Wandels für Konsum und Finanzen

Erhältlich im Buchhandel für 29,90 €

ISBN 978-3-89981-262-6

Verbraucherintelligenz – Kunden in der Welt von morgen

Erhältlich im Buchhandel für 29,90 €

ISBN 978-3-95601-026-2