Studien und Publikationen

Studien & Publikationen

SCHUFA Kredit-Kompass

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SCHUFA Kredit-Kompass 2017

Der SCHUFA Kredit-Kompass 2017 bietet neben den gewohnten aktuellen Auswertungen zur privaten Kreditaufnahme in Deutschland zusätzlich einen Blick auf die Entwicklung relevanter Daten im Zeitverlauf der vergangenen zehn Jahre. Außerdem wurde in einer exklusiven Befragung das Finanzverhalten der Verbraucher heute und in Zukunft untersucht.

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SCHUFA Kredit-Kompass 2016

Der digitale Wandel hat das Einkaufverhalten weiter Teile der Bevölkerung maßgeblich verändert. Das Internet bietet ein riesiges Angebot, das Tag und Nacht verfügbar ist. Und auch die Vielzahl an Bezahlsystemen stellt neue Ansprüche an die Verbraucher. Der SCHUFA Kredit-Kompass 2016 untersucht das Finanzverhalten der Deutschen, mit Schwerpunkt auf Konsum- und Bezahlverhalten in Zeiten des Online-Payments.

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SCHUFA Kredit-Kompass 2015: Lebensphasen verändern Konsum- und Finanzverhalten

Lebensformen haben in den vergangenen Jahrzehnten zunehmend den Charakter von Lebensphasen erhalten. Mit dem „SCHUFA Kredit-Kompass 2015“ haben wir untersucht, welchen Einfluss die jeweilige Lebensphase auf das Finanzverhalten hat. Dabei stellen wir Menschen in unterschiedlichen Lebensphasen in den Mittelpunkt der Betrachtung: Junge, im Alter von 18 bis 34 Jahren, Menschen mittleren Alters von 35 bis 59 Jahren und die Generation 60+.

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SCHUFA Kredit-Kompass 2014: Konsum und Finanzen in der Rushhour des Lebens

Im Alter zwischen 25 und 45 Jahren werden viele Grundsteine der Lebensplanung gelegt. Es fallen Entscheidungen hinsichtlich Familienplanung und Karriere, aber auch zu Dingen wie der Altersvorsorge oder einem Immobilienkauf. Wer zwischen 25 und 45 Jahren alt ist, der befindet sich in der produktivsten Phase seines Le-bens. Gleichzeitig überaltert Deutschland und gerät demographisch aus dem Takt. Dies bringt für die Generation der 25- bis 45-Jährigen eine doppelte Belastung mit sich: Sie muss für den eigenen Nachwuchs und die Generation ihrer Eltern sorgen, und das sowohl emotional und zeitlich als auch wirtschaftlich bewältigen.

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SCHUFA Kredit-Kompass 2013: Finanzverhalten von Jugendlichen und jungen Erwachsenen

Junge Menschen sind heute „digital natives“, sie sind mit digitalen Technologien wie Computer, Internet, Smartphone und Tablet aufgewachsen. Sie nutzen das Internet täglich über eine Vielzahl unterschiedlicher Geräte. Soziale Online-Netzwerke sind für Jugendliche und junge Erwachsene ein unverzichtbarer Bestandteil der Freizeitgestaltung. Die intensive Nutzung digitaler Medien führt zu neuen Denkmustern und einem fundamental anderen Vorgehen bei der Informationsverarbeitung.

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SCHUFA Kredit-Kompass 2012: Finanzverhalten der Generation 60+

Die Zahl der Menschen mit einem Lebensalter von 60 Jahren und mehr wird immer größer. Außerdem nehmen die Lebenserwartung und die Lebensqualität der Generation 60+ zu. Materiell ist die Generation 60+ gut abgesichert: Verglichen mit der jüngeren Zielgruppe ist das Geldvermögen der Generation 60+ pro Haushalt etwa 40 Prozent höher, und sie lebt zu einem Gutteil im meist schon abbezahlten Wohn-eigentum.

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WEGBEREITER_

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Unternehmensbericht 2016_Ausblick 2017

Wandel mit Weitblick: Wie verändert die Digitalisierung die Finanzwelt? Darüber diskutieren der SCHUFA-Vorstandsvorsitzende Dr. Michael Freytag und André M. Bajorat, CEO des Fintech-Unternehmens figo.

Start-up trifft auf Tradition: Welche Vorteile bietet eine Zusammenarbeit von jungen Fintechs und klassischen Finanzdienstleistern?

90 Jahre SCHUFA: Begleiten Sie uns auf eine Zeitreise zu den interessantesten Stationen der SCHUFA-Unternehmensgeschichte.

Verbraucher 4.0: Wie verändert die Digitalisierung die Rolle des Verbrauchers und die Erwartungen, die er an Unternehmen stellt?

Ein Gipfel zum Geburtstag: Mehr als fünf Millionen Jugendliche hat die Bildungsinitiative WirtschaftsWerkstatt bislang erreicht – ein großer Erfolg, der mit einem Jugendgipfel gefeiert wurde.

Impulsgeber: SCHUFA-Mitarbeiter, die auf ihrem Gebiet Impulse setzen.

Wegbegleiter: Professor Dr. Michael-Burkhard Piorkowsky, Vorsitzender des Verbraucherbeirats, beantwortet wie die SCHUFA den digitalen Wandel in der Wirtschaft vertrauensvoll gestaltet.

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Link zu schufa-wegbereiter.de

Unternehmensbericht 2015_Ausblick 2016

Was ist Vertrauen?: Experten, Unternehmer und SCHUFA-Kunden antworten aus ihren persönlichen Blickwinkeln

Brückenbauer: Dr. Michael Freytag reflektiert mit unserem Ombudsmann Prof. Dr. Hans-Jürgen Papier über das hohe Gut „Vertrauen“ im Wirtschaftsleben und warum die Schlichtungsstelle der SCHUFA eine so verantwortungsvolle Aufgabe hat

Vertrauen 2030: Warum spielt das Gefühl von Vertrauen vor allem online eine große Rolle?

Identität wahren: Wie hilft die SCHUFA beim Identitätsschutz?

Grenzerfahrung im Duett: Eine Reportage über das unerschütterliche Vertrauen zweier Trapezartisten ineinander

Herzenssache: SCHUFA-Mitarbeiter, die alle - in unterschiedlichen Zusammenhängen - volles Vertrauen genießen, stellen sich vor

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Unternehmensbericht 2014_Ausblick 2015

Vorteil für alle: Unternehmer berichten, wie ihnen die Bonitätsprüfung Sicherheit im geschäftlichen Alltag gibt

Aufbruch: Was kommt? Digitalisierung und demografischer Wandel verändern die Welt in rasender Geschwindigkeit

Willkommen: Analytische Verfahren für Einschätzungen und Prognosen sind in der modernen Welt unverzichtbar

Zahlen, bitte!: Mobile Payment- eine Bezahlmethode der Zukunft?

Richtungsweiser: Wie bezahlen wir im Jahr 2030?

Auf dem Weg Nachwuchsmitarbeiter der SCHUFA stellen sich vor

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Unternehmensbericht 2013_Ausblick 2014

Eine Frage des Vertrauens: Wie wichtig sind Nachhaltigkeit und Glaubwürdigkeit für Unternehmen?

Clever und Smart: Internet revolutioniert Handel

Einkaufszentren: Was passiert in unserem Hirn, wenn wir etwas kaufen?

Wir sind ganz Ohr: Ein Blick hinter die Kulissen des SCHUFA-Verbrsucherservices

Wissendurst: Wenn man Jugendliche ernst nimmt, klappt es auch mit der Wissensvermittlung

Engagiert: SCHUFA-Mitarbeiter engagieren sich ehrenamtlich

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Unternehmensbericht 2012_Ausblick 2013

Vom Wandel: Kunst als Quelle der Inspiration und als Spiegel der Gesellschaft

Die große Freiheit: Neue Denkansätze zum demografischen Wandel

Lebensläufe: Menschen bei der SCHUFA

Auf dem Weg: Die SCHUFA-Bildungsinitiative „WirtschaftsWerkstatt“

Hand in Hand: SCHUFA-Know-how in Entwicklungs- und Schwellenländern

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Bericht des SCHUFA-Ombudsmannes

In seinem aktuellen Tätigkeitsbericht verweist der Ombudsmann Prof. Dr. Jürgen Papier erneut auf die gute und vertrauensvolle Zusammenarbeit mit der SCHUFA. Als externer Schlichter vermittelt der Ombudsmann bei Differenzen oder Missverständnissen zwischen dem Verbraucher, der SCHUFA und deren Vertragspartnern und prüft den strittigen Vorgang neutral und unabhängig.

Von 484 zulässigen Anfragen im Jahr 2016 erwiesen sich nur 30 als berechtigt, d.h. das Schlichtungsverfahren ging zu Gunsten des Verbrauchers aus. In über 90 Prozent der Fälle bestätigt der Ombudsmann die vorher vom SCHUFA Privatkunden ServiceCenter getroffene Entscheidung. Angesichts der von der SCHUFA erteilten 380.000 Auskünften pro Tag ist diese Anzahl als gering zu werten. Der Tätigkeitsbericht bestätigt damit auch die gute Leistung des telefonischen und schriftlichen Verbraucherservices der SCHUFA.

Voraussetzung für die Einleitung eines Ombudsmann-Verfahrens ist, dass der Verbraucher zunächst eine Klärung seines Anliegens mit der SCHUFA angestrebt hat. Erst wenn hier keine Einigung erzielt werden konnte, kann der Verbraucher sich mit seinem Anliegen an den Ombudsmann der SCHUFA wenden.

Die SCHUFA bietet als einzige Auskunftei in Deutschland seit 2009 ein Ombudsmannverfahren für Verbraucher an. Den vollständigen Bericht mit weiteren interessanten Informationen und einer Diskussion unter drei erfahrenen Ombudsmännern – Prof. Dr. Günter Hirsch, Ombudsmann für Versicherungen, Dr. Michael Klein, Ombudsmann der privaten Bausparkassen und Prof. Dr. Hans-Jürgen Papier sprechen darüber, wie das Thema Schlichtung zur erfolgreichen Investition für Unternehmen werden soll – finden Sie hier .

Weitere Informationen zum SCHUFA-Ombudsmann

Weitere Studien

Kredit ohne SCHUFA

Im Internet, in der Zeitung oder im Teletext – überall findet man Werbung für „Kredite ohne SCHUFA“. Sie versprechen Menschen mit finanziellen Problemen ein schnelles und unbürokratisches Darlehen oder Handyverträge. Was zunächst attraktiv und für manche verlockend erscheint, nimmt aber oft ein böses Ende, denn in den meisten Fällen handelt es sich dabei um unseriöse Anbieter, die die Notlage der Kreditsuchenden ausnutzen.

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Gefahren transparenter Scores

Eine Studie von Prof. Róna-Tas und Dr. Stefanie Hiss kommt zu dem Ergebnis, dass es einen Zusammenhang zwischen der Subprime-Hypothekenkrise und manipulierbarer Scores in den USA gibt.

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Bedeutung von Kreditscoring

Die Studie „Scoring im Fokus“ des Verbands „Die Wirtschaftsauskunfteie“ kommt zu dem Ergebnis, dass die Kreditmärkte ohne Kreditscores deutlich schlechter funktionieren würden.

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F.A.Z.-Buchreihe

Verbrauchervertrauen - Die neue vernetzte Welt: Herausforderungen für Unternehmen und Kunden

Erhältlich im Buchhandel für 29,90 €

ISBN 978-3956011160

Verbrauchervielfalt – Chancen des demografischen Wandels für Konsum und Finanzen

Erhältlich im Buchhandel für 29,90 €

ISBN 978-3-89981-262-6

Verbraucherintelligenz – Kunden in der Welt von morgen

Erhältlich im Buchhandel für 29,90 €

ISBN 978-3-95601-026-2