Forsa-Umfrage unterstreicht Wichtigkeit der WirtschaftsWerkstatt

Rund fünf Millionen junge Internetnutzer hat die SCHUFA-Bildungsinitiative seit ihrem Start vor drei Jahren bereits erreicht. Ein Erfolg, der Ansporn ist, sich weiterhin für die Bildung von Finanzkompetenz junger Menschen zu engagieren. Ein neuer Finanzratgeber der WirtschaftsWerkstatt für junge Leute bietet wichtige Tipps und Selbsttests. Denn wie eine aktuelle forsa-Umfrage ermittelte, wünschen sich 72 Prozent der befragten Jugendlichen mehr praxisnahe Angebote, die Finanzthemen verständlich und anschaulich vermitteln.

Fünf Millionen Jugendliche nutzten in den vergangenen drei Jahren die Angebote der WirtschaftsWerkstatt im Internet und auf sozialen Medienkanälen, um ihr Finanzwissen zu verbessern. Auch die Unterrichtsmaterialien, die von „SCHUFA macht Schule“ zur Verfügung gestellt werden wurden bereits über 17.000 Mal von Pädagogen angefordert. Die Bildungsaktivitäten der SCHUFA wurden mehrfach mit dem renommierten Comenius EduMedia-Siegel ausgezeichnet.

Dr. Michael Freytag, Vorsitzender des Vorstandes der SCHUFA Holding AG: „Je früher man mit Geld umgehen kann, desto besser. Die aktuelle forsa-Studie zeigt, dass es weiterhin erheblichen Handlungsbedarf gibt. Daher engagieren wir uns für die Finanzbildung junger Menschen und freuen uns über den Erfolg unserer Bildungsinitiative ‚WirtschaftsWerkstatt‘ bei Jugendlichen und Schulen. Das ist für uns Ansporn, unser Engagement für mehr Finanzkompetenz weiter auszubauen. Hierzu zählt der neue Finanzratgeber für junge Leute mit wichtigen Tipps und Tests zur Selbsteinschätzung.“

Mit dem Finanzratgeber „Nimm Deine Finanzen in die Hand“ erhalten Jugendliche praktische Tipps für den alltäglichen Umgang mit Geld, lernen die wichtigsten Anlaufstellen bei Fragen zu ihren Finanzen kennen und können ihr Finanzwissen testen.

forsa: Jugendliche haben in Finanzangelegenheiten weiterhin hohen Wissensbedarf

Den großen Bedarf an Finanzbildung bei Jugendlichen bestätigt auch eine aktuelle forsa-Umfrage. Weit über die Hälfte der Befragten gaben bei der von der SCHUFA beauftragten Umfrage an, dass sie komplexen finanziellen Themen nicht oder kaum folgen können und 72 Prozent von ihnen wünschen sich mehr Angebote, um ihr Finanzwissen zu stärken.

Prof. Manfred Güllner, Gründer und Geschäftsführer des forsa-Instituts, hat die im Auftrag der SCHUFA durchgeführte Studie geleitet und sieht das Engagement von Deutschlands führender Auskunftei bestätigt: „Die Ergebnisse unserer Befragung zeigen deutlich, dass das Informationsangebot zu Finanzthemen für Jugendliche und junge Erwachsene in Deutschland weiter ausgebaut werden muss. Gerade junge Menschen, die am Anfang ihrer Ausbildung und ihres Berufslebens stehen, haben hier Informationsbedarf und wünschen sich Unterstützung.“

Diese Ergebnisse unterstreichen die Entscheidung der SCHUFA, ihr Engagement bezüglich ihrer Bildungsinitiativen WirtschaftsWerkstatt und SCHUFA macht Schule auch in den kommenden Jahren weiter fortzusetzen. Als Startschuss wurde das Oberstufenzentrum am Ernst-Reuter-Platz in den Kreis der Referenzschulen aufgenommen, die mit der WirtschaftsWerkstatt eng zusammenarbeiten. Eine exemplarische Unterrichtsstunde zur alltagsnahen Vermittlung von Finanzwissen statt und sorgte bei den Schülerinnen und Schülern für eine Reihe von Aha-Effekten.

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