Umwelt & Einkauf

Mit Ressourcen nachhaltig umgehen: unser Umweltmanagement

Unser Geschäft als Dienstleistungsunternehmen bleibt nicht ohne Auswirkungen auf die Umwelt: Wir benötigen Energie und Wasser an unseren Standorten sowie Papier für unsere Auskünfte, den internen Gebrauch und für Marketingmaterialien. Zudem gehören Dienstreisen bei verschiedenen Mitarbeitern zu unserem Arbeitsalltag.

Mit dem Ziel, die Umweltauswirkungen unserer Geschäftstätigkeit kontinuierlich zu reduzieren, haben wir 2005 ein Umweltmanagement eingeführt. Dieses steuern wir anhand eines transparenten Kennzahlensystems. Seit 2005 nimmt die SCHUFA an der Wiesbadener Initiative „Ökoprofit“ teil. Das flexible Umweltberatungsprogramm unterstützt uns dabei, Umweltentlastung und Kostensenkung zu kombinieren. Zugleich ist das Kooperationsprojekt zwischen Stadt und Unternehmen ein lokales Netzwerk für nachhaltiges Wirtschaften, zu dem wir mit unseren Energiesparmaßnahmen beitragen.



Energieeffizienz steigern: Gebäudetechnik

In der SCHUFA-Zentrale in Wiesbaden haben wir die Gebäudetechnik fortlaufend umweltverträglich optimiert. Durch eine verbesserte Kühlung, eine neue Heizungsanlage, die Umstellung auf LED-Beleuchtung und weitere Maßnahmen konnten wir den Energieverbrauch schrittweise reduzieren. Hinzu kommt: Seit 2015 nutzen wir an unseren Standorten zu 100 Prozent Ökostrom.

Ressourcen schonen: Papierverbrauch

Rund 80 Prozent unseres Papierverbrauchs entfallen auf den externen Schriftverkehr, der sich aus datenschutzrechtlichen Gründen aber in vielen Fällen nicht vollständig ersetzen lässt. Der größte Hebel zur Ressourcenschonung liegt in der Umstellung auf nachhaltige Papierqualitäten sowie in der Sensibilisierung der Mitarbeiter für den Umgang mit Papier. Das für unseren internen Geschäftsverkehr genutzte Papier haben wir bereits zu 100 Prozent auf Papier mit dem Umweltlabel „Blauer Engel“ umgestellt. Gemeinsam mit externen Dienstleistern arbeiten wir an der Umsetzung entsprechender Standards.

Einbindung von Dienstleistern

Bei wesentlichen Aspekten möchten wir perspektivisch auch unsere Geschäftspartner und externen Dienstleister noch stärker mit einbeziehen, um nachhaltiges Handeln weiter in die Wertschöpfungskette zu tragen. Beispielsweise wurde unser Dienstleister im Bereich Messebau vom Fachverband FAMAB als Sustainable Company zertifiziert.