Die SCHUFA erhält Daten von den ihr angeschlossenen Unternehmen. Da wir seit Gründung der SCHUFA im Jahr 1927 nach dem Gegenseitigkeitsprinzip arbeiten, sind unsere Unternehmenskunden gleichermaßen Datenlieferant und -empfänger.
Die Bündelung an Informationen an einer zentralen Stelle – der SCHUFA – ermöglicht es Unternehmen, einen vollständigen Blick auf die Bonität von Verbraucherinnen und Verbrauchern, um diese in ihrem Risikomanagement zu berücksichtigen.
Über die Daten der angeschlossenen Unternehmen hinaus erhält die SCHUFA auch Daten aus öffentlichen Verzeichnissen wie dem Schuldnerverzeichnis und dem Insolvenzregister.
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