- Sparpreis des Jahres sichern
- Identitätsschutzleistungen inkl. Datenmonitoring & Benachrichtungen
- Tagesaktueller Score und SCHUFA-Dateneinblick
Die Verbraucher in Deutschland erwarten am Black Friday 2025 wieder günstige Angebote und wollen diese gezielt und planvoll nutzen. Jeder Dritte will Black-Friday-Angebote nutzen – bei den Jungen sind es fast die Hälfte, geht aus der aktuellen
- Jeder dritte Verbraucher der SCHUFA-Umfrage (31 Prozent) will den Black Friday 2025 nutzen, um Angebote zu suchen und zu kaufen, weitere 33 Prozent geben an, dies vielleicht zu tun.
- Vor allem junge Verbraucher planen Einkäufe am Black Friday: Fast die Hälfte der 18- bis 25-Jährigen (45 Prozent) will gezielt auf Schnäppchenjagd gehen, weitere 39 Prozent planen es vielleicht.
- Als Grund für das Black-Friday-Shopping nennen die Befragten am häufigsten, dass sie durch Rabatte und Sonderaktionen Geld sparen können, das sie für andere Ausgaben benötigen (52 Prozent). 40 Prozent haben einfach Spaß daran, Schnäppchen zu ergattern (40 Prozent).
- Generell schützen sich 52 Prozent beim Einkaufen im Internet, indem sie nur bei bekannten und vertrauenswürdigen Online-Händlern kaufen. 52 Prozent geben außerdem an, Zahlungsmethoden mit Käuferschutz zu bevorzugen.
- 85 Prozent der Befragten denken, viele Menschen kaufen am Black-Friday aufgrund der Rabatte Dinge, die sie eigentlich nicht brauchen.
- 71 Prozent sind der Meinung, dass die Angebote am Black-Friday oft nicht so gut sind wie sie scheinen. Ebenso viele Menschen bevorzugen es in Ruhe einzukaufen ohne die Vorbereitungen und Hektik des Black Friday.
Jede vierte Person in Deutschland war schon mal Opfer von Internetbetrug, die Schäden gehen in die tausende Euro. Umso wichtiger ist es, die eigene Identität zu schützen und Prävention zu betreiben. Mit den SCHUFA-Schutzwochen machen wir die Gefahren von Onlinebetrug sichtbar – und geben Menschen mit unserem
Die mehrwöchige Kampagne #SCHUFASchutzwochen läuft vom 21. Oktober bis zum 7. Dezember 2025 auf allen Kanälen der SCHUFA. Wir führen Experten-Interviews, klären über die Gefahren auf und geben Tipps, wie man sich vor Internetbetrug z.B. Influencer-Deepfakes, Fakeshops und gefälschte Chatbots schützen kann. Wir klären also über die Betrugsmaschen auf und geben Millionen Menschen mit unserem Identitätsschutz-Testpaket 30 Tage lang kostenlos die Möglichkeit, unser 24/7 Datenmonitoring im Internet, Deepweb und Darknet selbst auszuprobieren. Damit sind Sie nicht nur direkt informiert, wenn Daten geleakt wurden, sondern haben auch die eigene Bonität stets im Blick.
Der Black Friday am 28. November verspricht viele Rabatte und attraktive Angebote. Gerade in dieser Zeit häufen sich aber auch
Was macht ein echtes Black-Friday-Schnäppchen aus? Und woran erkenne ich betrügerische Anbieter von Fakeshops? Die wichtigsten Tipps zum Online-Shopping am Black Friday:
Tipp 1: Woran erkenne ich am Black Friday Fakeshops?
In der Zeit des Black Friday gibt es vermehrt Angebote von Fakeshops. Fakeshops sind gefälschte Online-Shops.
- Überprüfen Sie das Impressum der Website. Wenn ein Impressum auf der Website vorhanden ist, muss es Angaben zur Adresse des Anbieters, einem Vertretungsberechtigten sowie eine E-Mailadresse aufweisen. Soweit vorhanden, können Sie zusätzlich prüfen, ob eine Handelsregisternummer angegeben ist. „
, indem man sie mit dem entsprechenden Register-Eintrag vergleicht. Achtung: Sollte eine Internetseite den Namen und die Daten anderer, real existierender Unternehmen missbräuchlich verwenden, so kann dies hiermit natürlich nicht festgestellt werden.“, sagt die Verbraucherzentrale. - Schauen Sie sich die URL genau an. Hierbei sollten Sie auf eine gesicherte Verbindung am Anfang der Adresszeile achten. Diese sollte mit https:// beginnen und ein Vorhängeschloss-Symbol am Anfang der Adresszeile enthalten.
- Machen Sie den Siegel-Check. Ein weiteres Indiz eines Fakeshops können gefälschte Gütesiegel sein. Mit einem Klick auf das Siegel sollten Sie bei einem echten Zertifikat zum Siegel-Aussteller gelangen.
- Achten Sie auf Bewertungen, Preise und Bezahlmethoden. Neben gefälschten Siegeln werden auch gerne Kundenbewertungen gefälscht. Schauen Sie hier am besten auf Bewertungsportalen nach anderen Kundenstimmen. Auffällig können unrealistische Tiefpreis-Angebote für Produkte sein, die gerade neu auf dem Markt sind.
- Achten Sie zusätzlich beim Check-out auf die Bezahlmethoden. Gibt es nur die Möglichkeit per Vorkasse zu zahlen, sollte Vorsicht geboten sein!
- Schauen Sie nach Rechtschreibfehlern. Wenn ein Onlineshop viele unübliche Formulierungen oder Schreibfehler aufweist, ist die Wahrscheinlichkeit größer, dass es sich um einen Fakeshop handelt.
Mit unserem kostenlosen Identitätsschutz-Newsletter immer auf dem Laufenden bleiben und fiese Fallen der Internetbetrüger eher erkennen.
Tipp 2: Wie schütze ich mich am Black Friday beim Online-Shopping?
Um beim Online-Shopping gerade während des Black Friday sicher zu bleiben, sollten Sie einige Tipps befolgen:
- Nutzen Sie starke Passwörter für E-Mail-Accounts. Betrüger nutzen Mail-Accounts, um sich Zugang zu Accounts bekannter E-Commerce-Anbieter zu verschaffen. Passwörter sollten daher mindestens 8 Zeichen lang sein und aus Groß- und Kleinbuchstaben, Ziffern sowie Sonderzeichen bestehen.
- Nutzen Sie einen sicheren Browser. Da der Browser ein beliebtes Angriffsziel für Kriminelle ist, sind regelmäßige Updates wichtig. Sie können außerdem einen privaten Surfmodus, eine Verbindung über
oder Ad-Blocker nutzen, um sich zu schützen.
Gerade bei außergewöhnlich preisgünstigen Angeboten sollte Vorsicht geboten sein. Überprüfen Sie daher erst die Seriosität der Website und prüfen Sie die genannten Punkte, um sicherzustellen, dass es sich hierbei um eine echte Website mit einem guten Angebot handelt.
Tipp 3: Woran erkenne ich ein gutes Black-Friday-Angebot?
- „Ablaufende Timer“ oder eine „begrenzte Stückzahl“ sind häufig Verkaufstaktiken, um Druck für einen schnellen Kauf aufzubauen – gerade am Black Friday. Um sicherzustellen, dass Sie tatsächlich ein sicheres Angebot ergattern, sollten Sie diese Punkte beachten:
- Vergleichen Sie die Preise Ihres Wunschprodukts auf einem bekannten Vergleichsportal, bevor Sie zuschlagen. So können Sie den tatsächlichen Wert des Rabatts besser einschätzen.
- Sobald Sie den günstigsten Anbieter gefunden haben, lohnt sich auch ein Blick auf die Preishistorie. Oft werden am Black Friday große Rabatte versprochen, obwohl die Produkte vorher und wahrscheinlich auch danach genauso viel kosten. Manchmal werden Produkte auch kurz vor dem Black Friday absichtlich teurer angeboten, um die Rabatte noch größer wirken zu lassen.
Tipp 4: Was sind denn die häufigsten Betrugsmaschen?
Die Kriminalität im Internet ist weit verbreitet und fügt Verbraucherinnen und Verbrauchern hohen finanziellen Schaden zu. Die
- Fakeshops: Laut der SCHUFA-Verbraucherumfrage sind 37 Prozent der Betrugsopfer Opfer von
geworden. Fakeshops sind gefälschte, Onlineshops bei denen zum Beispiel keine oder nur minderwertige Ware geliefert wird. Meist wollen Betrüger Geld oder sensible Daten wie Zahlungsinformationen oder Zugangsdaten abgreifen.
- Scamming: 25 Prozent der Betrugsopfer sind auf
reingefallen. Dabei handelt es sich um das Vortäuschen falscher Tatsachen, um ein Opfer zu Geldüberweisungen oder zur Preisgabe persönlicher Daten zu verleiten.
- Identitätsbetrug: 22 Prozent der Betrugsopfer wurden Opfer von Identitätsbetrug, so die SCHUFA-Verbraucherumfrage. Bei Identitätsbetrug handelt es sich um das Stehlen von persönlichen Daten, um beispielsweise das Konto des Opfers für kriminelle Zwecke zu nutzen.
- Abo-Fallen: Laut der SCHUFA-Verbraucherumfrage wurden 19 Prozent der Betrugsopfer Opfer von Abonnement-Fallen. Bei Abo-Fallen handelt es sich um versteckte Angebote, bei denen ungewollt ein kostenpflichtiges Abonnement abgeschlossen wurde.
- Phishing: 17 Prozent der Betrugsopfer wurden Opfer von
, das zeigt die SCHUFA-Verbraucherumfrage. Betrüger versenden dabei gefälschte E-Mails, die häufig Links oder Dateianhänge enthalten.
Wir zeigen Ihnen die drei besten Tipps, um im Internet sicher unterwegs zu sein. Mehr dazu im Video.