Weiche Negativdaten: Zahlungsausfälle, die von Unternehmen als offene, ausreichend gemahnte und unbestrittene Forderung gemeldet werden Forderungen nach gerichtlicher Entscheidung.
Harte Negativdaten: Informationen aus öffentlich zugänglichen Quellen, wie den Schuldnerverzeichnissen der Amtsgerichte z. B. zu einem laufenden Verbraucherinsolvenzverfahren.