Als erfahrene Reiterin wird Sandra in Berlin in ihrer Disziplin unterstützen. Sie freut sich auf das Zusammentreffen mit Athlet:innen, anderen Volunteers und Besucher:innen. Letztlich profitieren auch die Volunteers selbst von ihrem Einsatz: Sie kommen mit Menschen aus verschiedenen Ländern und ganz unterschiedlichen Arbeits- und Lebensbereichen zusammen, können interessante Netzwerke knüpfen und erwerben Know-how aus völlig neuen Bereichen. Viele von ihnen erleben den Einsatz als sinnstiftend. So hat es auch Felix in seiner Trainerrolle erfahren: „Ich habe von meinen ID-Judokas immer sehr viel zurückbekommen“, sagt er.
Den Athlet:innen helfend zur Seite stehen, sie anzufeuern und gemeinsam feiern – wer bislang noch wenig Kontakt mit Menschen mit Behinderung hatte, verspürt da womöglich eine gewisse Unsicherheit. Sandra möchte anderen Volunteers die Berührungsängste nehmen: „Seid offen und geht aktiv auf die Menschen zu“, rät sie. Auch Christine freut sich auf den Austausch mit den Athlet:innen. Gemeinsam mit Felix wird sie in Berlin im Media-Team im Einsatz sein – ein Aufgabenbereich, der für beide neu ist. Felix ist gespannt: „Ich unterstütze, wo ich gebraucht werde, und lasse mich einfach überraschen.“