- Manueller Start der Datenprüfung
- Wiederholbare Prüfung der letzten 90 Tage im Internet, Deep Web und Darknet
- Ergebnis in wenigen Stunden im Account
- Hinweise und Tipps bei Auffälligkeiten im SCHUFA-Account
- Automatisiertes 24/7 Datenmonitoring
- Permanente Prüfung im Internet, Deep Web und Darknet
- Direkte E-Mail bei verdächtigen Datentreffern
- SOS-Hotline und konkrete Handlungsempfehlungen im Ernstfall
1. Wie verbreitet ist Internetbetrug?
Internetbetrug betrifft Millionen Menschen in Deutschland und ist ein weit verbreitetes Alltagsrisiko. Bereits jede vierte Person war schon einmal von Online‑Betrug betroffen – mit steigender Tendenz. Besonders häufig treten Betrugsfälle durch Fake‑Shops und Fake‑Profile auf, aber auch Scamming und Phishing sind weit verbreitet. Gleichzeitig zeigt sich eine Informationslücke beim Thema Sicherheit im Internet. Viele Verbraucherinnen und Verbraucher beschreiben zwar ihr Online‑Verhalten als vorsichtig, doch nur ein kleiner Teil informiert sich aktiv über Datenlecks oder aktuelle Betrugsmaschen. Die Mehrheit erfährt eher zufällig von Betrug oder erst dann, wenn sie selbst betroffen ist.
2. Welche Schäden verursacht Internetbetrug?
Internetbetrug führt häufig zu finanziellen Verlusten, die für Betroffene spürbare Folgen haben können. Die aktuelle SCHUFA-Verbraucherumfrage zeigt, dass in 60 Prozent der Betrugsfälle ein finanzieller Schaden entsteht, der bis zu Tausenden Euro groß sein kann. Neben dem finanziellen Schaden steht der Verlust sensibler Daten im Vordergrund. Viele Betroffene verlieren persönliche Informationen, vertrauliche Zugangsdaten oder finanzielle Daten. Diese können weiter missbraucht werden und erhöhen das Risiko für zusätzlichen Betrug oder Identitätsmissbrauch.
3. Warum beschäftigt sich die SCHUFA damit?
Die SCHUFA unterstützt Verbraucherinnen und Verbraucher sowie Unternehmen mit verschiedenen Lösungen bei der Betrugsprävention. Neben dem neuen Score bieten wir mit dem IdentSafe Basis ein kostenloses Tool an, um zu prüfen, ob eigene Daten in den vergangenen 90 Tagen im Internet, Darknet oder Deep Web veröffentlicht wurden. Wir klären etwa in den SCHUFA-Schutzwochen mit einer Kampagne über Internetbetrug und Identitätsmissbrauch auf. Identitätsschutz geht jede und jeden etwas an. 26 Prozent der Menschen in Deutschland waren laut SCHUFA-Umfragen schon einmal Betrugsopfer. Mehr als die Hälfte hat einen finanziellen Schaden erlitten – teilweise im fünfstelligen Bereich. Unsere Umfragen zeigen auch: Das Wissen über Internetbetrug steht in keinem Verhältnis zu dessen Gefahren. Deshalb wollen wir aufklären über Betrugsformen, Maschen, Schutzmaßnahmen und Hilfestellungen.
4. Welche Identitätsschutzlösungen bietet die SCHUFA?
Mit ihren Identitätsschutz-Angeboten unterstützt die SCHUFA Verbraucherinnen und Verbraucher dabei, ihre persönlichen Daten besser im Blick zu behalten und mögliche Hinweise auf Identitätsmissbrauch frühzeitig zu erkennen. Dafür stehen der kostenlose IdentSafe Basis und der SCHUFA IdentSafe mit erweiterten Schutzleistungen zur Verfügung. Der SCHUFA IdentSafe ist außerdem im Paket SCHUFA plus enthalten, das weitere Leistungen wie den SCHUFA-UpdateService sowie Einblicke in die eigenen SCHUFA-Daten und den SCHUFA-Score bietet.
5. Was ist der Unterschied zwischen SCHUFA IdentSafe Basis und SCHUFA IdentSafe?
Mit dem kostenlosen IdentSafe Basis können Verbraucherinnen und Verbraucher persönliche Daten auf mögliche Datentreffer im Internet, Deep Web und Darknet prüfen lassen. Die Ergebnisse werden im SCHUFA-Account angezeigt und die Prüfung kann jederzeit wiederholt werden. Der SCHUFA IdentSafe bietet darüber hinaus ein automatisches 24/7-Datenmonitoring, informiert bei verdächtigen Datentreffern per E-Mail und unterstützt Betroffene im Ernstfall über die SCHUFA SOS-Hotline.