Hamburger

Valide Informationen im KMU-Segment.

Einsparung von Zeit und Kosten.

Bonität

Wie B2B-Informationen Coface im internen Risikomanagement unterstützen.

Case Study aus August 2015

Der Auftraggeber

Logo Coface

Bei der Schadenverhütung durch aktives Risikomanagement spielen valide und trennscharfe Bonitätsdaten eine zentrale Rolle. Der Kreditversicherer Coface bezieht Unternehmensdaten unter anderem von der SCHUFA und profitiert von diesen besonders im Segment KMU. Durch die Zusammenarbeit mit der SCHUFA konnte Coface innerhalb kurzer Zeit Kosten senken und einen Qualitätszuwachs erreichen. Eine solide Basis, um eigenen Vertragspartnern dabei zu helfen, Handelsrisiken einzuschätzen und sie vor Zahlungsausfällen zu schützen.

Die Herausforderung

Ihre Kunden auf Risiken aufmerksam zu machen und vor Ausfällen zu schützen ist für Coface als internationalem Kreditversicherer alltäglich. Hierzu bedarf es eines aktiven Risikomanagements, das naturgemäß auf kreditrelevanten Daten wie Zahlungserfahrungen und -prognosen basiert. Coface erhebt eigene Daten und nutzt darüber hinaus weitere Informationsquellen.

Das Ziel

Im Bereich der Kleingewerbetreibenden und Freiberufler wollte sich die deutsche Coface-Niederlassung noch verbessern und entschloss sich daher, einen weiteren Informationslieferanten anzubinden. Erklärtes Ziel war es, die Qualität vor allem bei der Neukundenprüfung im KMU-Segment zu optimieren.

Die Lösung: SCHUFA-Informationen im Segment der KMU

Nach umfangreichen Tests fiel die Wahl auf die SCHUFA Holding AG. Als führender Informations- und Servicepartner für die kreditgebende Wirtschaft verfügt die SCHUFA nicht nur über kreditrelevante Informationen zu natürlichen Personen, sondern auch über umfangreiche Unternehmensdaten, z. B. Informationen aus öffentlichen Verzeichnissen wie dem Handelsregister und dem elektronischen Bundesanzeiger, sowie Informationen zu Inkassoverfahren. Die Unternehmensdatenbank umfasst Informationen zu 1,7 Mio. Unternehmen aus dem Handelsregister und 3,5 Mio. Non-HR-Unternehmen, also Kleingewerbetreibende wie etwa Apotheker, Webdesigner oder Bäcker, aber auch Freiberufler wie Architekten und Anwälte.

Die Informationen zu Kleingewerbetreibenden und Freiberuflern beruhen neben langjähriger Erfahrung auf aktuellen Daten aus öffentlichen Verzeichnissen und Informationen von SCHUFA-Vertragspartnern, die diese gemäß Gegenseitigkeitsprinzip einmelden. Durch umfangreiche Analysen dieses Datenbestandes liefert die SCHUFA valide Prognosekennzahlen zum Zahlungsverhalten.

Norbert Langenbach
Gerade im Segment der KMU sind SCHUFA-Informationen wertvoll für Coface und trugen zu einer signifikanten Kostenreduktion bei. Sie ermöglichen eine zuverlässige Beurteilung von Ausfallrisiken gewerblicher Kreditnehmer – vor allem bei Kreditanträgen zu Kleingewerbetreibenden und Selbstständigen.
Norbert Langenbach, Information, Claims & Debt Collection Director, Coface Deutschland

Der Erfolg

Inzwischen vertraut Coface bei Kreditentscheidungen auch auf Bonitätsinformationen der SCHUFA. Durch die Anbindung mit modernen und flexiblen Produktschnittstellen optimierte das Unternehmen seine internen Prozesse.

So werden jährlich rund 100.000 manuelle Bearbeitungsvorgänge durch die Kooperation mit der SCHUFA eingespart. Ein weiterer Vorteil: Neben einer Reduktion der Kosten für die Informationsbeschaffung sind diese nun auch sicher kalkulierbar.

Darüber hinaus erfährt Coface im Rahmen von Nach- bzw. Veränderungsmeldungen zeitnah von Insolvenzen, sonstigen Eintragungen im Schuldnerverzeichnis, einem Inhaber- oder Gesellschafterwechsel, Inkassovorgängen, Verschmelzungen, Liquidierungen, Auflösungen oder Adress- und Namensänderung.

Schreiben mit Haken
Zuverlässige Entscheidungsgrundlagen
Reduktion
Signifikante Kostenreduktion
Zahnrad
Zeiteinsparung durch optimierte Prozesse

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