Case Study aus November 2016

Die Sparkasse Krefeld vertraut im Risikomanagement auf die Leistungen der SCHUFA. Seit Beginn der Zusammenarbeit im Jahr 1960 bezieht man Auskünfte mit Nachmeldungen, wobei sich diese als wichtig für effektives Risikomanagement erwiesen haben.

Durch den Komplettbezug von automatisierten SCHUFA-Nachmeldungen zu Bestandskunden bleibt der Datenbestand der Sparkasse Krefeld aktuell und gepflegt, denn eine veraltete Information im System ist meist auch eine falsche Information. So kann jederzeit eine valide Risikoeinschätzung des Kunden vorgenommen werden, ohne dass eine erneute Anfrage gestellt werden muss. Bei risikorelevanten Nachmeldungen z. B. über die Neuaufnahme eines Konsumentenkredites erhalten die Berater der Sparkasse automatisierte Benachrichtigungen, so dass diese direkt tätig werden können. Bestimmte negative Ereignisse werden zudem automatisiert bearbeitet und direkt in den OSP-Datenbestand übernommen.

Die Sparkasse Krefeld nutzt Nachmeldeinformationen u.a. bei der Genehmigung von Kreditkarten, Dispositionskrediten und Privatkrediten. Von besonderem Vorteil ist zudem, dass alle Abteilungen auf die SCHUFA-Nachmeldungen zugreifen können, so haben z. B. sowohl die Risikomanager als auch die Revision stets den Zugriff auf aktuelle, valide Kundendaten.

Effizientes Risikomanagement

Stets aktuelle Daten

Automatisierte Benachrichtigungen